Erfahrungsberichte ISI - BAK - Liquide

Erfahrungsberichte von Anwendern

Behandlung von offenen Wunden, Ekzemen und Mauke

Milchsäurebakterien können generell sehr effektiv zur Desinfektion von Wunden eingesetzt werden (beim Tier ebenso wie beim Menschen).

Man gibt hierfür die Milchsäure in eine Sprühflasche und besprüht die (offene) Wunde direkt mit der Milchsäure. Dies kann man 2 – 3 mal täglich wiederholen. Hierbei neutralisieren die positiven rechtsdrehenden Keime etwaige pathogene (krankmachende) Keime im und um den Wundbereich.

Generell können pathogene Keime (Hefen, Pilze, Bakterien) mit Milchsäurebakterien auf natürlichem Wege verdrängt werden. Antibiotika im Vergleich würden beide Keimtypen schädigen.

Ein Beispiel:

Mein Pferd zog sich durch einen Ballentritt eine recht tiefe und große Fleischwunde direkt am hinteren Ballen zu. Einsprühen mit Milchsäure brachte bereits nach einigen Stunden eine starke Verbesserung des Zustands der Wunde: sauber, nicht verkrustet und geschmeidig. Die Wunde heilte innerhalb von zwei Tagen komplett ab und hinterließ keine Narben.

Behandlung von Ekzemen:

Gerade Barockrassen oder Rassen mit Kötenbehang haben oftmals Probleme mit Ekzemen, Schorf oder Mauke. Diese Probleme können nachhaltig mit Milchsäure beseitigt werden. Die betroffenen Stellen werden mit Milchsäure eingesprüht oder aber bei Mauke wird das gesamte Bein bis Mitte der Röhre in verdünnte Milchsäure-lösung gestellt. Empfehlenswert ist eine Fütterung von Milchsäure, um auch den Darm und das Immunsystem in Balance zu bringen. Beim Bad der Beine in verdünnter Milchsäure empfiehlt sich nach Trocknung ein ausgiebiges Bürsten der Haare, um Verkrustungen und Verunreinigungen zu entfernen.

Schweif- und Mähnenscheuern

Ich bekam im November 2004 ein neues, junges Pferd in den Stall. Dieses Pferd hatte sich die Mähne und die Schweifrübe blank gescheuert. Die Haut war rot und wund, schorfig und trocken. An den betroffenen Stellen waren keine Haare mehr zu sehen.

Nach gründlicher, schonender Säuberung der betroffenen Stellen tupfte ich jeden Tag mit einem Schwämmchen Milchsäure auf die geschädigte Haut. Nach einem Tag war die Rötung weg, nach weiteren drei Tagen war die Haut nicht mehr schorfig oder trocken. Mit einer Verdünnung 1:10 besprühte ich die betroffenen Stellen dann alle zwei Tage und mittlerweile hat mein Pferd wieder Haare und jeglicher Juckreiz ist verschwunden.

Steigerung der Leistungsfähigkeit bei Sportpferden

Bereits nach zweiwöchiger Fütterung konnte ich bei meinen Sportpferden eine immense Leistungssteigerung feststellen. In der Verfassungsprüfung auf Turnieren während des Marathons konnte festgestellt werden, dass die Puls- und Atemwerte um ca. 30 % niedriger lagen (bei annähernd gleicher Belastung, was Außentemperatur, Streckenlänge und Geläuf betrifft).

Milchsäure verbessert die Zellatmung um bis zu 300 % – was die Steigerung der Leistungsfähigkeit erklärt. Gleichermaßen konnte ich beobachten, dass ich die Kraftfutterration um ca. 40 % senken musste, um nicht allzu übermütige Pferde zu haben. Ein interessanter Aspekt, da sich hier aktiv die Kosten der Pferdehaltung minimieren lassen.

Die Regenerationsphase nach großen Anstrengungen auf den Turnieren ist deutlich verkürzt und die Pferde können besser mit Stresssituationen fertig werden. Sie sind ausgeglichener und zufriedener.

Strahlfäule, schlechte Hufqualität

Eines der behandelten Pferde litt unter Strahlfäule. Der Strahl war aufgeweicht, stank fürchterlich und machte mir Sorgen.

Ich zog die Milchsäure in einer Spritze auf (ohne Nadel) und injizierte die Milchsäure direkt in den Strahl. Einmal täglich wurde diese Prozedur wiederholt, für das Pferd völlig schmerzlos. Nach vier Tagen roch der Huf nicht mehr nach Fäulnis und der Strahl war nicht mehr weich. Nach weiterer dreitägiger Behandlung war die Strahlfäule beseitigt. Begleitend sprühte ich die Einstreu mit einer 1:10 Verdünnung Milchsäure: Wasser ein. Dadurch werden pathogene Keime vermindert oder beseitigt und ein gesundes Stallklima kann sich entwickeln. Für den Menschen leicht zu erkennen, da jeglicher Ammoniakgeruch verschwindet.

Alle Pferde zeigen nach 6-monatiger Dauereinnahme und Einstreubesprühung eine deutlich bessere Hufqualität. Die Eisen halten länger, das Hufhorn bricht nicht mehr aus.

Bericht über Milchsäure-Anwendung in der Pferdehaltung 

Die Verdauung des Pferdes ist Grundvoraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden. Die Zusammensetzung des Futters bestimmt den Stoffwechsel. Hat das Pferd eine gesunde Verdauung, wird die Nahrung auch richtig verstoffwechselt. Durch Parasiten, Würmer etc. kommt es aber zum Befall von phatogene Keime und entartete Pilze (candida albicans).

Genau wie beim Menschen kann das Pferd von entarteten Hefepilzen befallen werden. Eine Art dieser entarteten Hefepilze heißt candida albicans. Er wird sichtbar und macht sich bemerkbar bei der sog. Sommerräude und durch sonstige befallene Stellen am Pferd. In der Regel merkt man, daß die Pferde versuchen, sich an den befallenen Stellen zu scheuern.

Bemerkbar macht sich auch eine Erkrankung, die über die Atemwege geht – die Pferde husten dann. Man sucht die Ursache oft beim trockenen Heu oder beim Stroh. In der Regel ist das aber zweit-oder drittrangig. Diese Pferde sind mit dem candida albicans befallen und haben phatogene Keime im Verdauungstrakt. Das Immunsystem ist gestört.

Kotproben, die regelmäßig zwei bis dreimal im Jahr gemacht werden sollten, zeigen eindeutig den Befall. Die Folge ist mehrmals im Jahr Wurm- oder Parasitenbehandlung.

Es ist bekannt, daß die häufigen Parasitenbehandlungen nicht gerade zum Wohlbefinden der Pferde beiträgt. Überflüssig sind sie allerdings nicht. Man muß nur versuchen, die Darmflora so gesund wie möglich zu erhalten.

Durch Versuche von Fr.Dr. Tammer bei Pferden wurde festgestellt : Parasiten, Würmer etc., wurden ausgeschieden und konnten sich nicht mehr entsprechend vermehren. Das Wohlbefinden der Pferde war rein äußerlich nach der Versuchszeit wesentlich besser, als bei der Vergleichsgruppe, die keine Milchsäure bekamen.

Erstaunlich war auch, daß die Gruppe mit Milchsäure zum Ende der Versuchszeit wesentlich mehr Turniererfolge aufzuweisen hatte. Man stellte auch ein glänzenderers Fell fest. Das Hufwachstum war bedeutend besser. Schwierigkeiten an den Hufen sind ausgewachsen.

Die Versuchstiere wurden per Zufall ermittelt und in 2 Gruppen eingeteilt. Diese wissenschaftliche Forschungsarbeit von Frau Dr. Tammer deckt sich auch mit den jahrelangen, eigenen Erfahrungen anderer Institute.

Bei Flechten und Hautverletzungen aller Art, hat es sich günstig erwiesen, die betroffenen Stellen am Tag ein- bis zweimal mit Milchsäure abzureiben und zusätzlich dem Pferd pro Tag 50 ml Milchsäure zu geben (morgens und abends jeweils 2 EL). Dann, wenn man es ganz besonders gut machen will, kann man 100 ml Milchsäure zu jeder Mahlzeit dazu geben. Diese Kombinatioin hat den Vorteil, daß über die Milchsäure die Milchsäure-bakterien in den Organismus gelangen, die die phatogenen Keime eleminieren und die Hefepilze normalisieren.

Hefepilze sind ja nicht nur schädlich sondern in der Verdauung auch lebensnotwendig. Nur entartete Hefepilze entwickeln schließlich sogar Aflatoxine, sind also krebsbildend. Durch den Besatz der natürlichen Milchsäurebakterien kommt es zu wesentlichen besseren Verwertung der angebotenen Nahrung. Beobachtet wurde bei Pferden, die sehr schwerfüttrig sind, schon nach kurzer Zeit ein wesentlich besseres Erscheinungsbild. Oft hat diese, wie man sagen kann, krankhafte Magererscheinung ihre Ursachen darin, daß das Pferd krank ist. Man

Durch den Abbau der phatogenen Keime kommt es zur Erhöhung des Sauerstoff-Partialdrucks der Tiere. Das Erscheinungsbild hinterher : bessere Durchblutung bis ins Haarkleid. Bei krankhaft veranlagten Pferden, die immer wieder Probleme mit ihren Hufen haben , beobachten wir seit Jahren eine Auswachsen der Schadstellen. Diese Erfahrung hat die Hufbeschlags-Lehrschmiede in Münster vor Jahren schon gemacht.

Es gibt Erkrankungen der Pferde, die man auch Stoffwechselerkrankungen nennen könnte. Dazu gehört die Hufrollenentzündungen und der Spat.

Vor Jahren hat man schon festgestellt, daß die hufrollenerkrankten Pferde einfach zu wenig Durchblutung an den befallenen Stellen haben. Daher auch die vorzeitige Abnutzung oder Erkrankung. Es ist also eine Durchblutungsstörung in Verbindung mit einer Stoffwechselstörung. Durch die Erhöhung des Sauerstoff-Partialdrucks kommt es durch die Milchsäurebakterien zu einer wesentlich stärkeren Durchblutung. Dadurch ist es leicht erklärlich, daß die Pferde, die in dem Rahmen ernährt werden, wesentlich weniger gesundheitliche Probleme haben.

Zur Spatterkrankung :

Das ist ein Knochenauftrieb, eine Entzündung, die vergleichbar ist mit der menschlichen Arthrose. Diese Pferde bekommen Milchsäure.

Enzyme sind wieder in der Lage, den Organismus so zu stärken, daß Schadstoffe im Körper abgebaut werden. Dadurch kommt es zu einer Immunstärkung.

Es ist also durch die Doppelfunktion, Aufbau der Mineralstoffe im Knochen, Verbesserung des Blutbildes, Abbau der pathogene Keime, außerdem noch ein entzündungshemmender Stoff. Enzyme sind dafür bekannt, daß z.B. Alkohol und alle Arten von Schadstoffen sehr viel schneller abgebaut werden können. Man kann die Enzyme als Sicherheitspolizei und als Bausteine des Organismus bezeichnen.

Gerade die Milchsäure hat eine außerordentlich starke Wirksamkeit. Ein Beweis ist auch die Enzymtätigkeit z.B. des franz. Weißbrotes, des Baguette. Unsere Nachbarn, die Franzosen, backen die Baguettes nach einer 6 bis 12 stündigen Teigreife.

Während der Gärzeit entwickeln sich diese Enzyme, die dazu beitragen, daß alle Arten von Nahrung, Fleisch, Fisch, Gemüse, Käse, Butter, nicht zuletzt der gute franz. Wein, gut vertragen werden.

Die Milchsäure hat nicht die Gärzeit von 6 bis 12 Stunden, sondern von etlichen Stunden, so daß sich die Fermentation und die Enzymbildung wesentlich stärker ausbildet.

Nun zur Spatterkrankung, die ja in der Regel im Gelenk des Hinterbeines auftritt. Man gibt dem Pferd bei akuter Erkrankung statt 50 ml Milchsäure 100 ml pro Mahlzeit. Zusätzlich reibt man mit einem Rasierpinsel oder sonst wie, das Gelenkt mit Milchsäure ein, wenn es geht, zweimal am Tag.

Wenn man einen Verband mit Steppwatte anlegen und befestigen kann, ist es noch besser, und die Steppwatte richtig als Salbenverband mit Milchsäure anlegt. Man kann, wenn man es ins Futter gibt  auch noch wiederum die doppelte Menge Milchsäure, also nicht pro Mahlzeit einen Eßlöffel voll, sondern ruhig 3 Eßlöffel pro Mahlzeit geben.

Die Maukeerkrankung ist auch oft ein Plagegeist bei Pferden. Darüber liegen auch schon Erkenntnisse vor, auch von einem Dipl.Agrar-Ing., der als Berater tätig ist. Er hat seine Pferde, die Mauke haben, eine Zeitlang mit Milchsäure abgerieben. Es kommt zum Abbau der pathogenen Keime und folge dessen verschwindet diese lästige Erscheinung nach einiger Zeit.

Jetzt, nach dreijähriger intensiver Forschung und Erfahrung, kann man sich ein Bild machen. Einmal durch die wissenschaftl. Untersuchung von Frau Dr. Tammer und durch die Erfahrung der Praktiker sowie der vielen Tierärzte, mit denen zusammen gearbeitet wurde. Unter anderem ist das die Tierklinik in Telgte, Herr Dr. Böehning.

Es wird angewandt bei der härtesten Sportart, und zwar bei den Military-Pferden (tierärztl. empfohlen). Diese Erfahrungen wurden auch von spitzen Galopper- und bestätigt.

Zusammenfassend kann man sagen, die Milchbakterien bedeuten kaum Kalorien, aber eine Energie, die zum Wohlbefinden, zur Regeneration, zur Stärkung und Ordnung im ganzen Organismus beiträgt.

Außerdem ist dieses System der Milchsäurebakterien und Enzyme, in Verbindung mit den Vitaminen, den Mineralstoffen und essentiellen Aminosäuren eine Naturkompsotion, die man als lebendigen Gelatverband bezeichnen kann.

Nach langjähriger Erprobung und Erforschung gibt es keinen einzigen Fall der Unverträglich-keit oder von Nebenwirkungen schädlicher Art. Auch bei Überdosierung von Milchsäure bei einem Pferd, konnten keine schädlichen Nebenwirkungen festgestellt werden.

Bei offenen Wunden, die genäht werden müssen, hat es sich unter ärztlicher Aufsicht und Anwendung gezeigt, Milchsäure, als Salbenverband anzulegen.

(Fachbericht von einem Mitbewerber)

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